Gesund schlafen: Wie viel Schlaf Sie brauchen und wie Sie besser schlafen

Schlaf ist keine verlorene Zeit. Er hilft dem Körper, sich zu erholen, und dem Gehirn, Eindrücke zu verarbeiten. Wer regelmäßig schlecht schläft, spürt das an Stimmung, Konzentration und Energie. Mit einfachen Gewohnheiten, die man „Schlafhygiene“ nennt, lässt sich viel verbessern.

Wie viel Schlaf ist genug?

Für die meisten Erwachsenen gelten etwa sieben bis neun Stunden pro Nacht als sinnvoll. Der Bedarf ist individuell: Manche kommen mit weniger aus, andere brauchen mehr. Ein guter Hinweis: Wenn Sie sich tagsüber meist wach und leistungsfähig fühlen, schlafen Sie wahrscheinlich ausreichend. Mit dem Alter verändert sich der Schlaf, er wird oft leichter und kürzer.

Die Grundlagen guter Schlafhygiene

Regelmäßigkeit

Tagsüber

Abends

Im Schlafzimmer

Wenn Sie wach liegen

Mehr in den Artikeln „Besser einschlafen“ und „Durchschlafen“.

Mythen rund um den Schlaf

Schlaf und Gesundheit

Schlaf hängt mit Stimmung, Gewicht, Immunsystem und Leistungsfähigkeit zusammen. Wer langfristig zu wenig schläft, fühlt sich häufiger erschöpft und gereizt. Umgekehrt kann sich guter Schlaf positiv auf die Gesundheit auswirken. Sorgen Sie deshalb für Schlaf als festen Bestandteil Ihres Alltags, nicht als Rest, der übrig bleibt.

Wann Sie ärztlichen Rat holen sollten

Suchen Sie eine Hausarztpraxis auf, wenn Schlafprobleme länger als drei bis vier Wochen anhalten, Sie tagsüber stark müde sind, beim Schlafen Atemaussetzer oder lautes Schnarchen bemerken, unruhige Beine haben oder sich niedergeschlagen fühlen. Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung.

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