Schlafen bei Schichtarbeit: Fit trotz unregelmäßigem Rhythmus

Wer nachts oder in wechselnden Schichten arbeitet, muss gegen die innere Uhr anarbeiten. Der Körper ist auf Wachsein am Tag und Schlafen bei Nacht eingestellt. Das macht erholsamen Schlaf schwerer und kann auf Dauer belasten. Mit guten Gewohnheiten und Planung lässt sich dennoch viel verbessern.

Warum es schwerfällt

Der Schlaf

Licht gezielt nutzen

Ernährung und Trinken

Bewegung und Pausen

Dienstplan und Alltag

Gesundheit im Blick

Schichtarbeit kann langfristig mit Schlafproblemen, Magen-Darm-Beschwerden und Erschöpfung einhergehen. Nutzen Sie die betriebsärztliche Beratung und Vorsorge. Sprechen Sie mit Ihrer Hausarztpraxis, wenn Sie lange erschöpft sind, schlecht schlafen oder sich niedergeschlagen fühlen. Fahren Sie nicht Auto, wenn Sie stark müde sind: Sekundenschlaf ist gefährlich.

Wann Sie ärztlichen Rat holen sollten

Suchen Sie eine Hausarztpraxis auf, wenn Schlafprobleme länger als drei bis vier Wochen anhalten, Sie tagsüber stark müde sind, beim Schlafen Atemaussetzer oder lautes Schnarchen bemerken, unruhige Beine haben oder sich niedergeschlagen fühlen. Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung.

Das interaktive Video-Coaching Schichtarbeit zeigt, wie Sie trotz unregelmäßigem Schlafrhythmus fit bleiben.