Motivation beim Abnehmen: Wie Sie dranbleiben, wenn es schwerfällt

Der Anfang fällt oft leicht: Der gute Vorsatz trägt. Nach einigen Wochen lässt die Begeisterung nach, der Alltag meldet sich. Wer dann dranbleibt, kommt ans Ziel. Hier sind Wege, motiviert zu bleiben.

Klarheit über das Warum

Fragen Sie sich: Warum möchte ich abnehmen? Gesundheit, Beweglichkeit, ein bestimmtes Ereignis, mehr Energie? Schreiben Sie es auf und lesen Sie es, wenn die Motivation sinkt. Gründe, die von Ihnen kommen, tragen länger als Druck von außen.

Ziele, die helfen

Gewohnheiten statt Willenskraft

Willenskraft ist begrenzt. Hilfreicher ist, den Alltag so zu gestalten, dass das Richtige leichter fällt:

Heißhunger meistern

Mit Rückschlägen umgehen

Ein Abend mit Pizza, ein Wochenende ohne Sport: Das passiert. Entscheidend ist, was danach kommt.

Unterstützung nutzen

Fortschritte festhalten

Wenn es sich festfährt

Wenn nichts vorangeht oder die Motivation dauerhaft fehlt, hilft ein Blick auf Schlaf, Stress, Ziele und Alltag. Manchmal ist eine Pause sinnvoll. Wer sich niedergeschlagen fühlt, sollte das ernst nehmen und ärztlichen Rat suchen.

Wann Sie ärztlichen Rat holen sollten

Sprechen Sie mit Ihrer Hausarztpraxis, bevor Sie stark abnehmen wollen, wenn Sie Vorerkrankungen haben (zum Beispiel Diabetes, Herz-Kreislauf- oder Schilddrüsenerkrankungen), Medikamente einnehmen, schwanger sind oder stillen. Auch bei sehr starkem Übergewicht, ungewolltem Gewichtsverlust oder wenn Essen Ihr Leben stark bestimmt, ist ärztliche Beratung sinnvoll. Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Anzeichen einer Essstörung, etwa Essanfällen, Erbrechen oder dem Zwang, Kalorien zu zählen, finden Sie Hilfe bei Ärztinnen, Ärzten und Beratungsstellen zu Essstörungen.

Das interaktive Video-Coaching Motivation beim Abnehmen hilft Ihnen, standhaft vor dem Kühlschrank zu bleiben und mit Lust zum Sport zu kommen.